Beschreibung:
Was, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Milliardär Ken Castle ist Erfinder von Slayers, einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun. Kable ist unangefochtener Held dieser Cyber-Arena. Von dem Teenager Simon kontrolliert und von Millionen von Zuschauern weltweit live verfolgt, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung Humanz zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben.
Gerard Butler, den Schauspieler den wir auch 300, Die nackte Wahrheit, Gesetz der Rache und viele mehr kennen, griff mit diesem Film ins Klo.
Logisch, wer auf harte Action, Gewalt und Sci-Fi ohne eigentlich Story steht, für den ist dieser Film eine Empfehlung. Ansonsten einfach nur mal was für zwischendurch.
Die Story ist absolut schlecht durchdacht und verfilmt. Die Abläufe im Film sind teilweise so schnell, das der Zuschauer nicht mehr folgen kann. Auf die harten Schnitte sollte man ebenfalls hinwegsehen.
Nur Gerard Butler machte diesen Film nicht zu einer absoluten Niete, weil er selbst nur sich selbst spielt und als Actionheld doch zu viel mehr taugt, als man denkt. ;o)
Tyler ist 21 und im ständigen Spannungsverhältnis zu seinem Vater, der nach dem Selbstmord von Tylers Bruder seine Familie fast aufgegeben und Zuflucht in seinem Wall-Street-Job gefunden hat. Auch All mehr...